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Carlo Tommasi
Theater
Carlo Tommasi schuf nach dem Bühnenbild- Studium an der Academia di Brera in Mailand 1960 seine erste Ausstattung. Er war Assistent von Ezio Frigerio und Pier Luigi Pizzi und arbeitete mit Giorgio Strehler und Luca Ronconi zusammen. 1975 zeichnete er für die Ausstattung von »Rigoletto« in der Münchner Inszenierung von Roman Polanski verantwortlich, dann für eine Reihe von Opern in Frankfurt, Tokio, Genf und Bregenz. 1982 wirkte er bei der Entstehung von »La vera storia« von Luciano Berio an der Mailänder Scala mit und begann eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Théâtre de la Monnaie in Brüssel. Es folgten Arbeiten für die Comédie Française und das Théâtre du Châtelet in Paris. Ab 1983 arbeitete er regelmäßig für die Gruppe 80 in Wien, wo zuletzt »Liebelei« von Arthur Schnitzler und »Am Ziel« von Thomas Bernhardt herauskamen. Hervorzuheben sind außerdem »Un ballo in maschera« an der Bastille- Oper, »Così fan tutte« am Théâtre du Châtelet (die einzige Inszenierung von John Eliot Gardiner), Charpentiers »Medea« an der Opéra comique, »Falstaff«, »Rigoletto«, Gounods »Roméo et Juliette« und »Tosca« in Toulouse, »Der Besucher » von Eric Emanuel Schmitt und »Schliemann « von Betsy Jolas in Lyon sowie Salieris »Falstaff« bei den Schwetzinger Festspielen in einer Inszenierung von Michael Hampe. Für Hampe stattete Carlo Tommasi auch Händels »Xerses« in Köln und »Saul« in Karlsruhe aus. Eine besonders enge Zusammenarbeit verband ihn mit dem Salzburger Landestheater und dessen Intendant Lutz Hochstraate. Genannt seien »Die Hochzeit des Figaro« und »Tosca« (in der Inszenierung von Lutz Hochstraate), »Der Freischütz « und »La traviata« (John Cox), Lessings »Emilia Galotti« (G. H. Seebach) und Lortzings »Der Wildschütz« (Patrick Guinand). In der Spielzeit 2006/2007 stattet Carlo Tommasi für die Oper Köln »Così fan tutte« in der Inszenierung von Michael Hampe aus.