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"Kultur und Schule"
Inhalte der Klangwerkstatt:
* Didgeridoos aus Bambus bauen
* Instrumente aus aller Welt kennen lernen, experimentieren
* indianische Lieder mit Klängen verbinden
* Geschichten mit Klang umsetzen
* Yoga und Bewegungsspiele
* Entspannen mit Klangschalen
* Ritual mit den...
Inhalte der Klangwerkstatt:
* Didgeridoos aus Bambus bauen
* Instrumente aus aller Welt kennen lernen, experimentieren
* indianische Lieder mit Klängen verbinden
* Geschichten mit Klang umsetzen
* Yoga und Bewegungsspiele
* Entspannen mit Klangschalen
* Ritual mit den Fünf Elementen aus der Yoga-Philosophie entwickeln
Weiterbildung für Pädagogen und Erzieher;
Veranstaltungen und Angebote unter:
siehe Homepage
Theresia Binder hat aus der sozialen Arbeit ihre Klangkunst entwickelt.
Diplom Sozialarbeiterin mit Staatlicher Anerkennung
im Jugend- und Kulturzentrum der Stadt Brühl seit 1995.
Zusatzqualifikationen für die Klangwerkstatt:
Grundausbildungen in Tanz- und Theaterpädagogik
Fortbildungen in Yoga, Meditations- und Entspannungstechniken
Vertiefung mit den Elementen Erde-Wasser-Feuer-Luft-Äther
Klang-Massage nach Peter Hess seit 2000
Kinder-Yoga-Weiterbildung
Presseartikel:
von NADINE HANTKE LANGEL. Auf afrikanischen Trommeln, Regenmachern aus Südamerika, Klangfröschen aus Thailand und australischen Didgeridoos können die Kinder der Langeler Grundschule musizieren. Gelernt haben sie das in einer Musik-AG von Klangkünstlerin Theresia Binder. Das Projekt wurde gefördert von der Musikakademie NRW und ist eines von 700 ausgewählten ''Kunst an Schulen''-Projekten. Theresia Binder nahm die Grundschüler mit auf eine Reise mit natürlichen Instrumenten zu den Kulturen der Erde. Gemeinsam bauten sie sich Didgeridoos und verschiedene Rasseln, die kunstvoll bemalt und mit bunten Perlen behängt wurden. Außerdem übte die Klangkünstlerin mit den zwölf Kindern Yoga und regte zum Malen von Mandalas an. Nun präsentierten die Pänz ihren Eltern und Geschwistern, was sie kreiert und gelernt hatten. ''Das Beste an der AG war das Didgeridoo'', erzählte Nina (9), ''wir mussten den Bambusstamm durchstechen, abschmirgeln und lackieren''. Auch ihre Freundin Linda (10) war begeistert: ''Am Anfang war das Didgeridoo spielen schwer, aber jetzt können wir es.'' Binder war sehr zufrieden mit ihrer Gruppe: ''Die Kinder waren sehr neu- und wissbegierig.'' Doch nicht nur die Instrumente stammten aus der ganzen Welt, auch die Lieder kamen aus den verschiedensten Kulturen. ''Dabei kommt es nicht auf Perfektion an. Wir haben auch viel improvisiert'', erklärte Binder. Die Klangkünstlerin findet eine solche Art von Freizeitbeschäftigung für Kinder überaus wichtig: ''Schon die Grundschulkinder sind gestresst. Hier können sie so richtig abschalten, träumen und zu sich selbst finden.'' Auf selbst gemachten Didgeridoos spielten die Kinder ihren Eltern ''Weltmusik'' vor. (Foto: Hantke)