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Lilian Naumann
Film / Funk | Theater
freischaffende Schauspielerin -
Agentur Hannelore Dietrich
begann bereits als Kind mit einer Tanzausbildung in Ballett, Jazz, Modern Dance und vor allem Steppen, womit sie bereits im Alter von elf Jahren diverse Meisterschaften gewann. Nach ihrer dreijährigen Ausbildung am „Schauspiel München“, nahm sie noch Unterricht bei Christa Berndl, Annette Paulmann und Ulrich Heising. In dieser Zeit sammelte Lilian Naumann bereits erste Filmerfahrungen in Produktionen der Filmhochschule München.
Ihre erste Hauptrolle folgte 2004 unter Erich Neureuthers Regie im Komödienstadl „Karten lügen nicht“.
Anschließend drehte sie bei Bernd Fischerauer für dessen Zweiteiler „Apollonia“, einem bayerischen Familiendrama für das Bayerische Fernsehen. 2005 stand sie zum ersten Mal auf der Bühne: bei den Tiroler Volksfestspielen in Telfs als Innocentia in Lautensacks böser Komödie „Hahnenkampf“ unter der Regie von Monika Baumgartner, sowie an den Münchner Kammerspielen im Rahmen des Dramatikerwochenendes 2006 in der Produktion „Neues Land“ unter der Regie von Christiane Pohle.
Es folgten viele Kino- und Fernsehproduktionen, z.B. „Karl Valentin und Liesl Karlstadt“ (Regie: Jo Baier) oder diverse Folgen aus der Serie „Der Alte“. Lilian Naumann arbeitet regelmäßig mit so namhaften Regisseuren wie Joseph Vilsmayer, Martin Enlen, Reinhard Schwabenitzky oder Vadim Glowna zusammen.
Ihren ersten musikalischen Abend mit Jazz-Schlagern aus den Fünfziger-Jahren unter dem Titel „Damenwunder & Band“ brachte sie, gemeinsam mit Bühnenpartnerin Amélie Sandmann und einer siebenköpfigen Kapelle, mit viel Erfolg in München heraus.
Zudem steht sie auch in diesem Jahr wieder in einer Doppelrolle auf der Bühne: In der Operettensatire ''Felizitas, die Zigeunerprinzessin'' spielt sie die Försterstochter Else, sowie das Stubenmädchen Rosalie im Rahmen des Kultuwaldfestivals bei Deggendorf.


 
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