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Liang Li
Musik | Theater
Der chinesische Bass Liang Li studierte am Konservatorium in Tianjin und Peking. Er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe wie des Musikwettbewerbs der ARD München, des Gesangswettbewerbs Neue Stimmen und des Opernwettbewerbs in Shizuoka, Japan.
Seit 2006/07 ist Liang Li Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart, 2016 erfolgte die Ernennung zum Kammersänger. Als Arkel (Debussy „Pelléas et Mélisande“) gastierte er u.a. bei den Wiener Festwochen und beim Edinburgh International Festival. Gastauftritte führten ihn u.a. nach Salzburg, Basel, Zürich, Tokyo, Prag und Montpellier, an die Opéra de Bastille und zum Musikverein Wien. Unter der Leitung von Zubin Mehta gab Liang Li 2012 sein Debüt am Palau de les Arts in Valencia als Ferrando (Verdi „Il trovatore“) und als König Marke (Wagner „Tristan und Isolde“). Als Gast sang er u.a. Ferrando an der Opéra National de Paris, Banco (Verdi „Macbeth“) an der Semperoper Dresden, Zaccaria (Verdi „Nabucco“) an der Deutschen Oper Berlin, Daland (Wagner „Der fliegende Holländer“) an der Semperoper Dresden, sowie Hunding (Wagner „Die Walküre“) an der Staatsoper Stuttgart und dem Teatro di San Carlo Neapel. An der Deutschen Oper am Rhein war Liang Li bereits als Gurnemanz („Parsifal“), Daland und Filippo (Verdi „Don Carlo“) zu Gast.
An der Staatsoper Stuttgart ist Liang Li 2018/19 als Donald (Wagner „Der fliegende Holländer“) und Oroveso (Bellini „Norma“) zu erleben. 2019/20 gastiert er zudem als Ramfis (Verdi „Aida“) am Grand-Théâtre de Genève, Sarastro (Mozart „Die Zauberflöte“) und Oroveso an der Hamburger Staatsoper und singt König Marke (Wagner „Tristan und Isolde“) an seinem Stuttgarter Stammhaus.
Foto © Martin Sigmund