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Lin Wang
Musik | Theater
Lin Wang wuchs in China auf und studierte von 1996 bis 2001 Komposition am Zentralen Konservatorium in Peking. 1998 wurde ihre Teilnahme an Maki Ishiis japanisch-chinesischem Wettbewerb mit dem Werk „Three Chapters of the Wind of Shanxi“, sowie 2000 ihr A Capella Chorstück „Today“ beim NLCC 20th Anniversary Choral Composition Prize in Großbritannien mit dem ersten Preis ausgezeichnet. An der Hochschule für Musik Saarbrücken setzte Lin Wang ihr Studium 2002 bei Theo Brandmüller fort und ergänzte in Frankreich ihre Ausbildung im Bereich der elektronischen Musik bei Daniel Teruggi und Francois Donato. Im Jahr 2010 schloss sie das Graduiertenstudium bei Chaya Czernowin an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Auszeichnung ab.

Ihr preisgekröntes Werk „JI LI GU LU“ für Kammerensemble wurde 2008 im Rahmen der Münchener Biennale-Konzertreihe „Klangspuren“ uraufgeführt und war im selben Jahr bei der Biennale di Venezia und den Bregenzer Festspielen zu hören.
Neben ihrer Kompositionsarbeit gründete sie 2009 das Künstlerprojekt „Our Creative Commune (O.C.C.)“ in Peking, bei dem 15 Kunstschaffende aus verschiedenen Bereichen der bildenden und darstellenden Künste gemeinsame Projekte verwirklichen. 2010 wurde ihre Oper DIE QUELLE bei der Münchner Biennale für Neues Musiktheater uraufgeführt. Ling Wang schrieb Auftragskompositionen für zahlreiche international renommierte Ensembles und Orchester, zuletzt entstand „… to be sung in the wood“, ein Doppelkonzert für die traditionellen chinesischen Instrumente Sheng und Zheng und Orchester, das im März 2012 von der Deutschen Radio Philharmonie uraufgeführt wurde.