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Die Hamburgische Staatsoper zählt zu den führenden Opernhäusern Europas: Herausragende Opernaufführungen und hinreißende Ballette stehen auf dem abwechslungsreichen Programm, das fast 400 Jahre Musikgeschichte umspannt. Von der Barockoper bis hin zu Uraufführungen von Werken zeitgenössischer Komponisten...
Kulturportal - Hamburgische Staatsoper | Musik | Veranstaltungsort | Hamburg [ Mitte ]
Die Hamburgische Staatsoper zählt zu den führenden Opernhäusern Europas: Herausragende Opernaufführungen und hinreißende Ballette stehen auf dem abwechslungsreichen Programm, das fast 400 Jahre Musikgeschichte umspannt. Von der Barockoper bis hin zu Uraufführungen von Werken zeitgenössischer Komponisten finden sich auf dem Spielplan die Klassiker des Opern- und Ballettrepertoires ebenso wie seltener gespielte »Schätze« des modernen Musiktheaters.
Seit 2005 hat die australische Dirigentin Simone Young die Künstlerische Leitung des Hamburger Opernhauses inne. Neben einem vielfältigen Repertoire bringt die Staatsoper pro Saison fünf große Opernpremieren und zwei Ballettpremieren sowie mehrere Wiederaufnahmen heraus. Über 380 Vorstellungen werden im Schnitt angeboten, davon rund 260 am Großen Haus. Das Internationale Opernstudio stellt sich jede Saison mit einer eigenen Neuproduktion in der Opera stabile vor. Sehr erfolgreich ist auch die Kinderopernreihe »Opera piccola«, in der Kinder nicht nur im Publikum sitzen sondern auch als Sänger mitwirken. Bis 2010 schmiedet Generalmusikdirektorin Simone Young zudem einen neuen Hamburger »Ring des Nibelungen« – ein Projekt, das international Beachtung findet.
Unter der Leitung von Ballettintendant John Neumeier genießt das Hamburg Ballett seit über drei Jahrzehnten Weltruhm. In jeder Saison stehen neben den Premieren und dem erfolgreichen Ballettrepertoire auch Neueinstudierungen und Wiederaufnahmen inzwischen legendärer Choreografien John Neumeiers auf dem Programm.
Seit kunstliebende Bürger 1678 am Gänsemarkt das erste öffentliche Opernhaus Deutschland gründeten, prägt die Hamburgische Staatsoper das Kulturleben Hamburgs entscheidend mit. Opern von Händel wurden hier uraufgeführt, Gustav Mahler leitete das Haus mehrere Jahre, Weltkarrieren großer Stars wie Placido Domingo begannen an der Staatsoper. Und auch heute kann das Publikum im Hamburger Opernhaus große Künstlerpersönlichkeiten und ein glänzend besetztes Ensemble erleben.
Die Hamburgische Staatsoper erreichen Sie bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln - Ihre Eintrittskarte gilt als Fahrkarte für den HVV (öffentlicher Nahverkehr). Von den S-Bahn-Stationen Dammtorbahnhof (S 11, S 21, S 31) und Jungfernstieg (S1, S2, S3) sowie von den U-Bahn-Stationen 'Stephansplatz' und 'Gänsemarkt' sind es nur wenige Gehminuten bis zum Opernhaus. Direkt vor der Staatsoper und am Gänsemarkt halten die Busse 4, 5, 34, 36, 109.
Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sind generell eingeschränkt, es stehen aber mehrere Parkhäuser zur Verfügung. Wenn Sie mit dem Auto kommen, können Sie zum Beispiel die Stellplätze im 'Parkhaus Gänsemarkt' (Ein- und Ausfahrt über Dammtorwall und Welckerstraße) nutzen. Gäste der Hamburgischen Staatsoper, die in der Zeit zwischen 17.00 und 04.00 Uhr hier parken, zahlen 4,50 Euro. Den Parkschein können Sie im Eingangsfoyer der Staatsoper und in der Zentralgarderobe entwerten lassen.