Claus-Ulrich Heinke
Musik
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Claus-Ulrich Heinke studierte in Berlin und Göttingen evangelische Theologie und ließ sich zum Dirigenten ausbilden. Seine Lehrer sind Martin Stephani, Othmar Suitner und Eric Ericson. Er war zunächst Pastor in einer Gemeinde, um dann als freier fester Fernseh- und Hörfunkjournalist tätig zu sein. Er leitete später die Medienprogrammgemeinschaft der EKD und war der erste Programmkoordinator Privatfernsehen der EKD. Seit dem Jahr 2000 managt er die Kultur- und Kommunikationskirche Citykirche St. Jakobi in Hildesheim.
Als Dirigent gibt er jedes Jahr mehrere chorsymphonische Konzerte mit der SingAkademie Niedersachsen in Niedersachsen, den benachbarten Bundesländern und im europäischen Ausland. Aber auch Orchesterkonzerte stehen auf dem Terminkalender.
Zusammen mit seiner Frau, der Sopranistin Heidrun Heinke, entwickelte er ein gemeinsames Konzept der musikalischen Erarbeitung. Beide waren mehrfach Gäste in Japan, wohin sie als Gesangdozentin und Gastdirigent eingeladen wurden.
CLAUS - ULRICH HEINKE
* 11. April 1944 in Zittau



Durch berufsbedingten Wohnortwechsel des Vaters aufgewachsen in Flensburg, Pinneberg, Remscheid und ab 1955 in Hannover

1965 Abitur am Ratsgymnasium Hannover

1965 - 1969 Studium der Evangelischen Theologie in Berlin und Göttingen
Dazu Studien in Psychologie und Musikwissenschaft

1969 - 1971 Vikariat Kloster Loccum und Marktkirche Hannover
Im Rahmen dieser Ausbildungsphase auch Kurse in Öffentlichkeitsarbeit, Rhetorik, Pädagogik, gruppendynamischem Gesprächstraining

Ausbildung zum Dirigenten an der Musikhochschule Detmold, Meisterkurse Mozarteum Salzburg (O.Suitner) und Wien (Eric Ericson)

1972 - 1982 Pastor in Garbsen bei Hannover

Besondere gemeinwesen-orientierte Arbeitsschwerpunkte:
offene Jugendarbeit - Bürgerbeteiligung an Planungsvorhaben -Zusammen- arbeit der Vereine - monatliche ‘Mittwochgespräche’ zu Themen der Zeit - paritätische Altenarbeit - Projekte ‘Kultur und Kirche’

Soziologische Fortbildung bei Prof. Dr. Peter Dienel (Gesamthochschule Wuppertal) mit dem Themenschwerpunkt ‘Beteiligung von Bürgern an Planungsprozessen’

Mitarbeit im Kulturausschuß Garbsen - Vorstandsmitglied im Hannoverschen Künstlerverein - freie Mitarbeit in der Akademie Loccum als Tagungs- leiter zu Themen über Möglichkeiten von Bürgerbeteiligung, Fragen der Kulturpolitik und zu Formen von Bürgerinitiativen - Initiator und Moderator kulturpolitischer Kolloquien in Hannover (Theater am Aegi)

1975 Gründung der SingAkademie Niedersachsen e.V., einer Gesellschaft zur Förderung regionaler und internationaler musikalisch-kultureller Projekte
1976 Einladung zu einem mehrwöchigen Praktikum beim NDR-Fernsehen und anschließender nebenberuflicher Tätigkeit als Fernsehjournalist

1982 - 1994 Medienarbeit

1982 - 1983 Redakteur für Fernsehen und Hörfunk beim NDR in der Hauptabteilung Kultur & Wissenschaft und im Landesfunkhaus Hannover

1983 - 1985 freier Fernseh- und Hörfunkjournalist, Dirigent und Kulturmanager
Zahlreiche Features, Magazinbeiträge und selbst moderierte Live-Sendungen für Fernsehen und Hörfunk bei der ARD und dem ZDF, dem Deutschland- funk, der Deutschen Welle und anderen Sendern
Themenschwerpunkte: Gesellschaftspolitik, Landespolitik, Soziales, Kultur,
Kirche, Porträts, Beratung (Filmliste als Anlage)




ab 1983 verstärkt Planung, Finanzierung und organisatorische sowie künstlerische Durchführung von regionalen und internationalen musikalischen Kultur-
projekten, vor allem mit der SingAkademie Niedersachsen e.V. in verschiedenen Bundesländern und im benachbarten Ausland mit ost- und westeuropäischen Partnern, Japan und den USA
(Projektliste als Anlage – siehe auch www.singakademie-niedersachsen.de.)

1986 - 1989 Projekt- und Redaktionsleiter der Medienprogrammgemeinschaft des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit Sitz in Frankfurt

Dieses auf sechs Jahre angelegte Projekt des Medienfonds der EKD sollte praktische und medienpolitische Erfahrungen mit den neuen privatrechtlichen Fernseh- und Hörfunkmedien sammeln

Neben der Entwicklung betriebswirtschaftlicher Arbeitsformen und politischer Gremienarbeit, auch innerkirchlich, geschah das in Kooperation mit den bundesweiten kommerziellen Programmanbietern durch Planung, Finanzierung, Produktion, und vertraglicher Absicherung neuer Programme

1990 Überführung des Projektes ‘Medienprogrammgemeinschaft’ in feste Arbeitsstrukturen und Planstellen im Büro des Fernsehbeauftragten des Rates der EKD

1990 - 1994 Programmkoordinator Privatfernsehen beim Fernsehbeauftragten des Rates der EKD mit Sitz in Frankfurt

Weiterer Ausbau der Repräsentation nach außen und der praktischen Zusammenarbeit mit den bundesweiten privatrechtlichen Fernsehsendern, mit Produktions- und Vertriebsfirmen
Intensive ökumenische Zusammenarbeit mit dem katholischen Beauftragtenbüro
und seinen Produktionsfirmen.
Mitarbeit an europäischen Satellitenaktivitäten wie EPITEL (Brüssel) und EURONEWS (Lyon) u.a..

Studien- und Geschäftsreisen: USA (medienwirtschaftliche Verhandlungen), Skandinavien (Erweiterung des europäischen Aspektes), Frankreich, Polen Tschechische Republik, Niederlande (Koproduktionen mit dortigen kirchlichen Firmen), Italien und England (Kennenlernen von Netzwerktechniken)

Lehrauftrag an der Universität Marburg mit Vorträgen und Seminaren am Lehrstuhl für praktische Theologie und Medienwissenschaft (Prof. Dr. Horst Schwebel)


1994-1996 Pastorale Aufgaben im Kirchenkreis Bockenem-Hoheneggelsen

Ab 1996 Öffentlichkeitsarbeit – Citykirchenarbeit Kulturabeit

1996-1999 Kirchlicher Öffentlichkeitsbeauftragter Kirchenkreis Elze-Coppenbrügge
Im Rahmen eines landeskirchlichen Modellversuches neben Aufgaben einer Gemeindepfarramts in zwei kleinen Gemeinden Entwicklung überregionaler Projekte der Öffentlichkeitsarbeit wie z. B. die Talkshow-Reihe ‘Zeitzeichen’ zu gesellschafts-, sozial-, bildungspolitischen und ethischen Themen, Aufbau der Pressearbeit, Vorbereitung von Fachtagungen, Aufbau von Sponsoring-Projekten im Bereich Kultur und Touristik, Ausbildung ehrenamtlicher MitarbeiterInnen, Expo-Vorhaben u.a.
Lektorenbeauftragter

ab Febr. 2000 Beauftragter für Citykirchenarbeit und Öffentlichkeitsarbeit in Hildesheim
Mit Beginn der Expo Aufbau einer profilierten Citykirchenarbeit: jährlich mehrfach wechselnde Programmvorhaben mit Ausstellungen, Andachten, Sonder-gottesdiensten, Konzerten, Talkshows, Vorträgen, Weihnachtsrastplatz und anderem. Aufbau einer Mitarbeitergruppe. Offene Kirche.




Neben der normalen Pressearbeit immer wieder auch mit und für Gemeinden des Kirchenkreises Projekte der Öffentlichkeitsarbeit: Talkshows, Events, Fundraisingvorhaben und andere Kommunikationsprojekte.
Organisatorische Leitung des 1. ökumenischen Kirchentages in Hildesheim (zusammen mit katholischen Partnern) und des Abends der Begegnung beim Ev. Kirchentag in Hannover (zusammen mit einem großen Team).
Installierung der Talkshow-Reihe ''Talk unterm Turm'' in Fortsetzung von
''Zeitzeichen''.
Aufbau und Betreuung einer ökumenischen Hörfunkredaktion beim Regionalsender „Tonkuhle“.

Punktuell auch Einladungen als Moderator von öffentlichen Talk-Veranstaltungen im kirchlichen und außerkirchlichen Umfeld

Febr. 2003
- Dez.2004 kirchliche Talk-Sendung beim NDR-Fernsehen:
„Offen gesagt...Gespräche mit Pastor Claus-Ulrich Heinke“
(10 Sendungen pro Jahr) (Themen siehe Filmliste)

Fortsetzung der musikalisch – kulturellen Projektarbeit mit der SingAkademie Niedersachsen, auch in Kooperation mit dem amj (Arbeitskreis Musik in der Jugend), der Volkshochschule Hildesheim und des Internationalen Hauses Sonnenberg








Vorsitzender des Kulturbeirates des Landkreises Hildesheim. Vorstandsmitglied Deutsche Vereinigung der Europäischen Kulturstiftung, Kuratoriumsmitglied der Weinhagenstiftung Hildesheim, Mitglied im Hannoverschen Presseclub u.a. Verbänden. Assoziiertes Mitglied in der Iona-Community, Sprachkenntnisse in Englisch und Dänisch



Seit 1965 verheiratet mit der Konzertsängerin und Gesangspädagogin Heidrun Heinke.
Mit ihr zusammen drei Kinder
SingAkademie Niedersachsen e.V.
www.singakademie-niedersachsen.de


Die SingAkademie Niedersachsen versteht sich als Gesellschaft zur Förderung musikalisch-kultureller Projekte. Der Verein wurde 1975 gegründet und hat seit-dem auf verschiedenen Projekt-Feldern wichtige Beiträge zur Gestaltung der Kul-turlandschaft Niedersachsen geleistet. Darüber hinaus führt die SingAkademie internationale Kooperations-Projekte durch. Sie arbeitet immer projektbezogen.

Die Projekt-Felder im Einzelnen:

• Symphonische Chorprojekte
Chören und interessierten Chorgruppen wird ebenso wie Einzelinteressenten angeboten, gemein-sam ein größeres symphonisches Chorwerk zu erarbeiten und aufzuführen. Auf diese Weise soll den Mitwirkenden die Möglichkeit gegeben werden, sich mit solchen Werken zu befassen, die sie alleine oft nicht realisieren könnten. Entsprechend der Zielsetzung der SingAkademie Niedersachsen wird bei solchen Vorhaben die künstlerisch qualifizierte Erarbeitung eines Werkes durch professionelle Stimmbildungs-Angebote und ausführliche Werkeinführungen für die Teilnehmerinnen und Teilneh-mer ergänzt.
Projektvorhaben waren ‚Canto General’ von Theodorakis, ‚Die Geisterbraut’ von Dvorak, ‚L’Enfant du Christ’ von Berlioz, ‘Carmina Burana von Orff, ‘Ein deutsches Requiem’ von Brahms, ‘Die erste Wal-purgisnacht’ und ‘Paulus’ von Mendelssohn, ‘Schöpfung’ von Haydn, ‘Der Rose Pilgerfahrt’ von Schumann, u.a.

• Kammerchor der SingAkademie Niedersachsen
Durch die langjährige Projektarbeit der SingAkademie hat sich ein Stamm von stimmbegabten und stimmlich geschulten Sängerinnen und Sängern herausgebildet, die zu besonderen Kammerchor-projekten eingeladen werden können. In Zusammenarbeit mit spezialisierten Kammerorchestern werden Werke erarbeitet, die im Sinne heutiger Aufführungspraxis für einen kleinen Kammerchor geeignet sind.
Projektvorhaben waren u.a. von J. S. Bach: ‘Johannispassion’, ‘Matthäuspassion’, ‘Weihnachtsorato-rium’, von W. A. Mozart: ‘Requiem’, von G.F. Händel: ‘Messias’, von H. Purcell die Oper ‘Dido und Äneas’ (szenisch), von H. Schütz: ‚Die Musikalischen Exequien’.
Konzerte führten den Kammerchor durch Niedersachsen, Hessen, Sachsen ebenso wie nach Prag, Marienbad, Teplice, Nancy, Paris, Kopenhagen u.a.
Intensive Zusammenarbeit bestand dabei mit dem ‘concertino notturno praha’ und in besonderer Weise mit der ‘Association musique en Sorbonne - Paris’.

• Multimediale Projekte
Im Sinne ihrer Zielsetzung führt die SingAkademie auch Projekte durch, bei denen versucht wird, Musik, Malerei, Theater und andere Medien zu einem Programm zusammenzuführen.
Projektvorhaben waren u.a. zusammen mit dem Düsseldorfer Maler Bruno Stane-Grill und dem HAU-Theater Frankfurt das Vorhaben ‘Re-Aktionen’ zum Thema ‘Tod - Leben - Hoffnung’, oder die Colla-ge ‘Requiem für zwei Liebende’ von Heidrun Heinke zum fünfzigjährigen Gedenken an das Ende des Weltkrieges. Mit diesem Stück gastierte die SingAkademie auch im Auswärtigen Amt in Bonn.
Zu erwähnen ist die szenische Produktion von ‘Dido und Äneas’ von Purcell im Rahmen der Schloß-konzerte Gartow.


• Thematische Kulturprojekte
Oft bindet die SingAkademie ihre musikalischen Vorhaben in weitergehende Programmkonzepte ein. Projektvorhaben waren u.a. ‘Heideröslein -Total’, ‘50 Jahre danach - Erinnerungen an den deutschen Überfall aus die UdSSR’, ‘So sein wie die Menschen- der Traum einer Rose (Rose Pilgerfahrt von Schumann)’, ‘Symphonische bzw. Konzertante Walpurgisnacht’ in der Kaiserpfalz Goslar u.a.

• Thematische SingAkademie - Woche
Unter einem Thema wird zu einer musikalisch-kulturellen Woche eingeladen, bei der durch Stimmbil-dung, Vorträge und künstlerisches Arbeiten a-capella-Werke oder andere musikalische Literatur er-arbeitet und nach Möglichkeit in Abschlußkonzerten der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Projektvorhaben waren u.a. ‘A feast of English music’, ‘Singen mit Bach’, ‘Singen mit Goethe’, ‘Zwi-schen Polka, Walzer und Musical’.

• Projekte außerhalb Niedersachsens und Deutschlands
Die Zielsetzung der SingAkademie Niedersachsen hat auch in anderen Bundesländern Aufmerk-samkeit bekommen. So konnten in der Vergangenheit SingAkademie - Projekte in Sachsen, Sach-sen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Hessen durchgeführt werden. Dabei wurde mit dortigen Chören, Schulen und Orchestern ebenso zusammengearbeitet, wie mit Stiftungen und öffentlichen Einrich-tungen. So war die SingAkademie Niedersachsen präsent in Pirna, Bischofswerda, Dippoldiswalde, Halle, Bad Nauheim, Gießen, Wetzlar u.a.
Der künstlerische Leiter der SingAkademie Claus-Ulrich Heinke und seine Frau Heidrun wurden 1995 und 1996 nach Sapporo in Japan eingeladen wurden, wo sie das Konzept der SingAkademie-Woche auf japanische Verhältnisse umsetzen konnten, u.a. auch mit der Einstudierung und Aufführung von J. Brahms ‘Ein deutsches Requiem’. In Planung sind in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt Pro-jekte in der kirgisischen Republik. Oktober 2006 gastierte die SingAkademie mit dem Mozart-Requiem in Mailand und Varese. Im Mai 2007 wurde sie mit Orffs „Carmina Burana“ nach Rom ein-geladen, wo sie auch Ende Oktober mit dem Mozart-Requiem zu Gast sein wird.

• Auswahl der Künstler und Ensembles, mit denen zusammengearbeitet wurde
Sopran: Anette Dasch, Agnes Giebel, Christiane Heinke, Heidrun Heinke, Anne Knoche, Charlotte Lehmann, Ilse Christin Otto, Stefanie Stiller, Stella Doufexis, Sabine Petter.
Alt: Barbara Egel, Ursula Gust, Norma Lerer, Daniela Sindram, Jannina Baechle Katja Pieweck, An-na Haase.
Altus: Brian Gordon, Klaus Haffke, Werner Marschall, Artur Stefanowicz.
Tenor: Theo Altmeyer, Donald George, Ian Honeyman, Jörn Lindemann, Clemens Löschmann, Johannes Luig, Richard Reaville, Andreas Post.
Bass: Gerhard Faulstich, Joachim Gebhardt, Franz Grundheber, Peter Harvey, Jens Hamann, Markus Köhler, Thomas Kohl, Hugh Mackey, Shogo Myahara, Thomas Quasthoff, Timothy Sharp, Thomas Wittig.
Klavier, Orgel, Cembalo: Rainer und Ole Abraham, Karl Bergemann, Karl Hochreither, Liese Klahn, Joachim Kück, Philip Mayers, Mariko Mitsuyu, Bernhard Röser, Lajos Rovatkoy, Jendrik Springer, Corinna Söller, Peter Winkler, Leonore Wunderlich

Orchester: Niedersächsisches Staatsorchester Hannover, Staatsphilharmonie Halle, Sinfonieorches-ter Pirna, Musica Juventa Halle, Göttinger Symphonieorchester, Kammerphilharmonie Karlsruhe, Niedersächsisches Kammerorchester, Akademisches Orchester Halle, concertino notturno praha, Mitteldeutsches Kammerorchester, Kammerorchester ‘Primavera’ Kazan, Prager Philharmoniker KSO, Kammerphilharmonie Prag, Philharmonisches Kammer-Orchester Wernigerode, Philharmoni-sches Orchester Sarajevo, Russisches Kammerorchester St. Petersburg; Orchestra camerata dei laghi, Ensemble Nuovo Amadeo Roma.

Zusammenarbeit außerdem mit Association Musique en Sorbonne, Singakademie Wetterau, Sing-akademie Halle, Brixi-Ensemble Teplice, Musisches Gymnasium Zwickau, Ringsted Korforening, Kammerchor Technische Universität Lodz, Arbeitskreis ‘Musik in der Jugend’, Justus-Liebig-Universität Gießen, , Kulturhaus Teplice, Konzertverein Dippoldiswalde, SingAkademie Chemnitz, Hamburger Singakademie, Städische Cantorei Lüneburg, den ''Vocal - Solisten Berlin'', der Vokal-gruppe ''Alterations'', dem Maler Bruno Stane-Grill, dem Schauspieler Peter Schlapp und dem HAU-Theater Frankfurt u.a.






Förderung und organisatorische Zusammenarbeit mit zahlreichen Kulturämtern, Kulturhäusern, Kir-chengemeinden, Bezirksregierungen, Ministerien, Stiftungen und Sponsoren.

Kultur-Projektliste
SingAkademie Niedersachsen
Künstlerische Leitung : Claus - Ulrich Heinke


1. Re - Aktionen
Musik, bildende Kunst und Theater werden in einer ganztägigen Veranstaltung unter einem Thema in einen Dialog miteinander gebracht. So z. B. zum Thema ‘Tod-Leben-Hoffnung’ in den Klosterkirchen Mariensee und Marienrode mit Bruno Stane-Grill (Malen), Hau-Theater, Vocal-Solisten-Berlin (Musik von Renaissance bis Mo-derne) oder auch im Rahmen von ‘Heideröslein Total’ (s.u.)

2. Opernproduktion ''Dido & Äneas''
Im Rahmen der Schloßkonzerte Gartow und des damit verbundenen Förderprogramms wurde als Kurs mit vier Dozenten diese Barockoper szenisch und musikalisch erarbeitet und auf die Bühne gebracht. Eingeladen waren Gesangstudierende der Berliner Hochschulen und bundesweit Interessierte an Kammerchorarbeit.

3. Symphonische Walpurgisnacht
Jedes Jahr am 30.April wird in der Kaiserpfalz Goslar eine ''Symphonische Walpurgisnacht'' veranstaltet, die sich als Alternative zu den sonst eher folkloristischen Aktivitäten dieser Nacht versteht. Auf dem Programm stehen Werke aus dem Themenkreis 'Natur-Frühling-Mensch-Religion', z.B. ''Die erste Walpurgisnacht'' von Mendelssohn, die ''Pastorale'' von Beethoven, ein thematisch orientiertes Kammerkonzert mit ‘In Due’ (Sop-ran/Sopran) u.a. Besonders zu erwähnen das Programm zum fünfjährigen Bestehen dieses Projektes: ‘Peer Gynt’ in der für diesen Anlaß zusammengestellten ‘Goslarer Fassung’, (Klavier, Pauken, Schlagzeug, Soli, Kammerchor, Erzählerin, Licht-Design) mit der gesamten Schauspielmusik von Grieg, einem Erzähltext, Ein-schüben von Ibsentexten (Morgenstern-Übersetzung) und Teilinszenierung. Auch die szenische Umsetzung von Gades ''Elfenkönig'' soll erwähnt werden. Diese Vorhaben sind immer eingebunden in ein Gesamtkonzept von Vortrag, Vorbereitungsseminar und Konzert.

4. Kultur-Austauschprogramme
Im Rahmen professioneller Konzertreisen mit speziellen Programmen für Kammerchor und Kammerorchester wurden Austausch- und Kooperationsprogramme durchgeführt (Bundesgebiet, Frankreich, Dänemark, Tsche-chische Republik, USA). Dabei Zusammenarbeit mit lokalen Veranstaltern und verschiedenen Bundesministe-rien (Außen und Innen), dem Deutschen Musikrat, der tschechischen Botschaft , Association ‘Musique Sorbon-ne’, ‘concerto notturno praha’, ‘Brixi-Ensemble Teplice’ u.a. Zur Zeit wird an einem deutsch-kirgisischen Kultur-projekt gearbeitet.

5. Heidenröslein -Total - 80 Arten, das ‘Heideröslein zu singen
Die 15-jährige Forschungsarbeit des japanischen Professors Sakanishi wurde durch Wort, Bild und Musik vor-gestellt. Der Germanist aus Sapporo fand weltweit über 80 verschiedene Melodien zu Goethes populärem Ge-dicht. An einem Wochenende wurde ein Programm präsentiert, das aus einem Vortrag über die Arbeit, drei Konzerten, einer Video-Vorführung eines japanischen Fernsehfilms zum Thema und einer Kunstaktion bestand. Ein Imbißzelt mit italienischen Spezialitäten setzte einen kulinarischen Akzent. Beteiligt waren Solisten, Studie-rende der Uni Gießen, lokale Chorgruppen und als Gast ein Kammerchor aus Sapporo. Schirmherrschaft: japa-nischer Generalkonsul.

6. 50 Jahre danach - Erinnerung an den Überfall auf die UdSSR
Zum 50.Jahrestag des Einmarsches deutscher Truppen in die Sowjetunion wurde eine Nachtveranstaltung in der großen Dankeskirche Bad Nauheim durchgeführt.
Programmpunkte waren:
Textrezitationen durch Mitglieder der Theater-AG einer Schule - Filmvorführung eines tschechischen Zeichen-trickfilmes zum Thema ‘Nachbarschaft’ - Musik von Schostakowitsch, Lutoslawski und Haydn verbunden mit S/W-Dias zum Thema. Die Musik wurde gespielt von der Kammerphilharmonie Halle, Ltg. Claus-Ulrich Heinke.

7. Kultur über die Grenze Ein sächsisch - böhmisches Musikprojekt
In Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung Freistaat Sachsen, dem sächsischen Musikrat, der Stadt Zwickau, dem dortigen Musikgymnasium, dem Kulturhaus Teplice und dem Landratsamt Pirna wurde ein symphonisches Chorakademieprojekt mit Werken von Mendelssohn, Mahler und Bach durchgeführt, das in kultureller Weise die Bedeutung dieses Raumes als 'Euro - Region' ansprach und aufnahm. Die Akademie fand in Pirna statt. Abschlußkonzerte gab es in Teplice (Tschechien), und Zwickau.

8. SingAkademie regional
In verschiedenen Regionen der Länder Niedersachsen, Sachsen - Anhalt, Sachsen und Hessen wurden Sing-Akademie-Projekte mit Vorträgen, Stimmtrainings-Kursen und künstlerischer Erarbeitung und Abschlußkonzer-ten durchgeführt. Kooperationen dabei mit Bezirksregierungen, Kommunen, Universitäten, Stadttheatern, teil-weise auch mit kirchlichen Gemeinden und lokalen Veranstaltern. Regionen, in denen Projekte durchgeführt wurden: Lüchow-Dannenberg, Ostfriesland(Wittmund/Aurich), Oldenburg, Garbsen/ Neustadt, Hildesheim, El-ze/Hameln, Goslar/Bad Harzburg, Halle, Sächsische Schweiz/Elbetal, Dippoldiswalde (Erzgebirge-Vorland), Wetterau/Gießen. Projektinhalt überwiegend Stücke der symphonischen Chorliteratur: ‘Carmina Burana’ (Orff), ‘Die erste Walpurgisnacht’ und ‘Paulus’ (Mendelssohn), ‘Requiem’ (Mozart), ‘Der Rose Pilgerfahrt’ (Schumann), ‘Ein deutsches Requiem’ (Brahms), ''Chorfantasie'' (Beethoven) etc.

9. Zwischen Vorharzland und Leinetal
Mit diesem von der Lottostiftung in besonderer Weise geförderten Vorhaben richtete die SingAkademie ihre Aufmerksamkeit auf eine Region, deren historisch gewachsener west-östlicher Zusammenhang wegen der sie durchschneidenden nord-südlich verlaufenden Hauptverkehrsadern nicht sofort als zusammenhängend zu er-kennen ist. Bewußt wurden deshalb folgende Orte und Gegenden in einen Veranstaltungskanon aufgenommen: Goslar - Liebenburg - Nettlingen - Bockenem - Mechtshausen - Gronau - Burgstemmen - Brüggen - Eime - Elze - Leinetal und Ambergau.
Als Programmpunkte waren vorgesehen: ‘5.Symphonische Walpurgisnacht ‘(Goslar), ‘Gesprächskonzerte’ mit Vokal-Solisten Berlin und Bildhauer Donato Diez (Burgstemmen, Nettlingen, Mechtshausen), ‘Hommage Hugo Wolf’ (Jagschloß Liebenburg, Elze), ‘Sound of Amerika’ mit Oriana Singers Chicago (Glashaus Derneburg, Workshop-Tag Tagungshaus Heersum), ‘SingAkademietreff 96’ mit WO von Bach (Gronau) und ‘Deutsch-japanisches Kulturprojekt zum Brahmsjahr’ mit ‘Ein deutsches Requiem’ (Elze, Hannover o.a.)

10. Tod und Hoffnung im deutsch - japanischen Dialog
'Ein deutsches Requiem' J. Brahms
In Fortsetzung der beim Heide-Röslein-Projekt begonnenen Kooperation wurden Claus-Ulrich Heinke und Heid-run Heinke nach Japan eingeladen, um in Sapporo mit dem Kyoyukai-Chor im Rahmen eines Akademie-Projektes 'Ein deutsches Requiem' von J. Brahms zu realisieren. Neben der künstlerischen Erarbeitung ging es auch um die Vermittlung der musikalischen und vor allem theologischen Hintergründe des Werkes und des Gesamtkomplexes 'Tod und Hoffnung'. Dabei wurde der Dialog über japanische und europäische Aspekte die-ses Themas ein wesentlicher Akzent.
Zur Eröffnung des Brahmsjahres 1997 im Dom zu Wetzlar kam eine japanische Chorgruppe zum deutsch-japanischen SingAkademie-Projekt ‘Ein deutsches Requiem’ nach Deutschland.

11. So sein wie die Menschen - Der Traum einer Rose -
Im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden bundesweit beachteten Museumstage des Rosenmuseum Stein-furth (Hessen) wurde die Erarbeitung und Aufführung von Robert Schumanns 'Der Rose Pilgerfahrt' realisiert. Verbunden war dieses Vorhaben mit einem Märchenseminar, in dem es -, entsprechend der Textvorlage von Schumanns weltlichem Oratorium um die symbolische Bedeutung der Rose in Märchen, Legende und Sage geht. Weitere Kooperationspartner waren die Justus - Liebig - Universität Gießen, die Landesregierung Hessen
u.a.

12. Vom Tyrannen befreit - Das Ende der Naziherrschaft und die Folgen
In einer Kooperation zwischen Kulturamt, Geschichtsverein, Schulen, Volkshochschule, musikalisch engagier-ten Leuten, bildenden Künstlern, der deutsch - jüdischen Gesellschaft, der Lagergemeinschaft Auschwitz u.a. wurde für die Region Bad Nauheim die Erinnerung an die Befreiung von der Naziherrschaft vor 50 Jahren An-laß zu einem Gemeinschaftsprojekt. Dabei sollten sich Erinnern, Nachdenken über Vergangenes verbinden mit Reflexionen über die aktuelle Situation in Deutschland und Europa. Veranstaltungsformen waren: Ausstellung, Konzert, Workshop, Vortrag, Diskussion etc.
Zu diesem Anlass entstand von Heidrun Heinke die Klang- und Textcollage ‘Requiem für zwei Liebende’. Diese Produktion wurde auch im Rahmen eines Kulturprojektes des Auswärtigen Amtes in Bonn präsentiert.

13. Freude schöner Götterfunkern . Deutsch-Bosnisches Kulturprojekt
Beethovens 9. Sinfonie stand im Mittelpunkt eines deutsch-bosnischen Kulturprojektes, das in einer Zusam-menarbeit zwischen der SingAkademie Niedersachsen, dem Auswärtigen Amt und dem Klosterfond Braun-schweig durchgeführt wurde. Aus Sarajevo kam die dortige Philharmonie mit 50 Musikerinnen und Musikern nach Deutschland, um hier zusammen mit 80 deutschen Sängerinnen und Sängern die Sinfonie zu erarbeiten und an drei Orten aufzuführen: im Gropiusbau der Faguswerke Alfeld, im Theater der Stadt Wolfsburg und in der Kaiserpfalz Goslar. Vorträge über deutsche und bosnische Kultur und Politik sowie Begegnungsabende ergänzten das Projekt. Es stand unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministerpräsidenten.
Fernsehliste


I. ÖFFENTLICH-RECHTLICH
Bei allen Beiträgen Autor und Realisator zusammen mit Teams der Sender, bzw. freien Produzenten

1. Feature
Normallänge 28’30 - Abweichungen in Klammern

WDR
Herrlich, dieser Klumpen Erde - der Bildhauer Bruno Stane-Grill zeichnet zu Musik (‘Exequien’ von H. Schütz - ein Künstlerporträt . Theologie auf Tasten - Gerd Zacher, Organist und Komponist - ein Künstlerporträt. Und das nicht nur am Sonntagmorgen - der Kirchenmusiker O.G. Blarr - ein Künstlerporträt. Kommt mit Gabeln, kommt mit Zacken - der Musikverein Düsseldorf. Bienenwachs und Bronze - der Bildhauer Ulrich Henn - ein Künstlerporträt. Spiel und Spaß inbegriffen - Kinder in der Kirche. Letztes Jahr in Jerusalem - mit O.G. Blarr in Israel. Die fremden Geschwister - Rußlanddeutsche Baptisten. Jeden Sonntag Kirchentag - Uwe Seidel - ein Porträt. Kinder fragen Prominente (35’). Vom Geist begeistert- charismatische Gemeindeerneuerung in Deutschland. Kurs Gottes Erde - Livereportage vom Kinderkirchentag (45’)

NDR
Allein kommst du nicht weiter - Beobachtungen in Teampfarrämtern. Kein zweiter Vatikan - der Weltkirchenrat Genf. Hausmusik, Hausmusik - elektronische Instrumente. Eine Liebe - zwei Haushalte (45’). Mein Partner ist behindert (45’).
Jona - Livereportage vom Kinderkirchentag (45’)
Militärseelsorge in Niedersachsen - Schwerpunktmagazin mit drei Zuspielfilmen und Live-Studiogespräch incl. Hotlinebetreuung. (25')
Im Heim daheim - Schwerpunktmagazin mit drei Zuspielteilen und Livemoderation incl. Hotlinebetreuung(25’).


2. Magazinbeiträge
Normallänge 8’-10’ - teilweise auch vor der Kamera innerhalb des jeweiligen Magazins moderiert.

NDR
für folgende Redaktionen:
Kultur aktuell-Ratgeber Technik-Hallo Niedersachsen-Tagesthemen-Sie,Er,Es,-Bilderrätsel

Neuer Chor Hamburg - Mahnmale - Sicherheit in Kindergärten und Schulen - Technische Hilfsmittel für Behinderte (hierfür Sonderpreis des Senats Berlin im Verbraucherfilmwettbewerb) - Vorruhestand bei VW - Bibliotheksaffäre Burgdorf - Erntedank in Wanna - Spielautomaten - Bergbaumuseum Harz - Frühjahrsausstellung Kunstverein Hannover - Freskenmaler Winck in Liebenburg - Walzer von Ernst Toch - Lady Madonna im Chor - Allesschneider im Test - Wohnungen für Alleinstehende - Es ist ein Ros’ entsprungen, Prätorius in Wolfenbüttel - Tage der neuen Musik in Lüneburg - Getanzter Glaube - Hausmusik mit J.Strauß - Akkordeon in concert - Musik zur Sendepause - Solistenakademie Wolfenbüttel - Musikinstrumente für Anfänger - Heinrich Schütz-Biographie von Dellin - Harzburger Front - Legasthenie - Forschungszentrum bei VW - Weihnachtsmarkt Hannover - 25 Jahre Junges Theater Göttingen - Volksbühne Hannover - Planetarium Wolfsburg - Der Held von Nienburg - 125 Jahre Bad Gandersheimer Kreisblatt - Caphornier Bayer - Tücken im Telefon - Wasserstraßen in Norddeutschland - Jugend auf dem Lande - Schöpfung biblisch - Technisches Hilfswerk(15’) - Alleinleben in Deutschland (15’)

ZDF
für Aspekte
Kultur in der Region: z.B. Reinbek
Roadmarks - der Maler Gerd Winner
3. N3-Talksendung „Offen gesagt…Gespräch mit Pastor Claus-Ulrich Heinke
Länge 30’ – immer drei Gäste: pro, contra, Experte/in
aufgezeichnet quasi live im Skyrestaurant Hafentheater Hamburg (Musicaltheater „König der Löwen“)

Tierversuche-Leiden für den Fortschritt - Immer Äger mit der Schwiegermutter - Verlorene Heimat: Vertriebene in Deutschland - Alte ins Heim? - Schön und schlank um jeden Preis? -Killerspiele auf dem Gabentisch, Krieg im Kinderzimmer - Recht auf ein gesundes Kind? -Verbrechensopfer zwischen Rache und Gewalt - Ersatzteillager Mensch - Hält die Liebe ein Leben lang? - Letzte Ruhe im Küchenbord? - Weihnachten:Friede, Freude, Familienkrach -Manieren, Zwang oder Chance - Wer ist mein Vater?



II. PRIVAT-RECHTLICH UND DEUTSCHE WELLE

1. Als Projektleiter, bzw. Programmkoordinator zwischen 1986 und 1994 in Zusammenarbeit mit Sendern, Autoren und Produktionsgesellschaften verantwortlich für die Entwicklung zahlreicher Programmvorschläge und Pilotprogramme, von denen die folgenden Programme plaziert, gesendet und redaktionell begleitet wurden:


SAT -1
So gesehen - Nachrichten noch einmal kommentiert
mit Jürgen Fliege als Moderator (ca.100 x 4’)
Macht hoch die Tür - mit Alexander May als Moderator (8 x 5’ )
Eselsohr und Teufelsschwanz - die Bibel Kindern erklärt
mit Jürgen Fliege als Moderator (ca 50 x 5’)
Kirche kontrovers - Sonntagsmagazin mit Juliane als Moderatorin (8 x 25’)

RTL
Kunst und Botschaft - ca 300 x 5’ - (auch als Buch und Kassetten )
Talk im Frühstücksfernsehen - 3 Jahre lang wöchentlich einmal 5’ - 8’
Das Bibelquiz mit Wolfgang Binder als Moderator - 23 x 25’
Osternacht live - moderierte Liveübertragung aus Taize 1991 - 75’
Die Nacht der 1000 Kerzen - Liveübertragung Ostern in Taize 1992 - 75’
Feuer aus dem Meer - moderierte Liveübertragung aus Iona, Schottland - Ostern 1993 - 60’
Nicht nur zuschauen-Schüler helfen Leben - moderierte Liveübertragung aus Bad Kreuznach
Ostern 1994 - 60’

RTL/SAT-1 - Regionalfenster
In Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Fernsehen München entstanden folgende Filme:
Reise in die Vergangenheit - Jugendbegegnung Dachau - 28,30’
Dorfkirche/-Weltkirche - der Weltkirchenrat Genf - 28,30’
Es begab sich aber zu der Zeit - ein musikalisches Krippenspiel - 37’
(auch an die ARD verkauft und dort häufig gesendet))


Pro-7
Filmtip - ab Mai 1992 wöchentlich 3x 3’ (zusammen mit epd-Film)
Der Emmeran - Alltagsgeschichten - ab Dezember 1993 1 x wöchentlich 5’
(zusammen mit kath.Kirche)

Deutsche Welle
Wache auf , der du schläfst - eine Passion wird entdeckt - 28,30’ (auch im WDR)
Geteiltes Leben - Communitäten unserer Tage: Taize & Imshausen - 28,30’ (auch in USA)
Klassenfoto in Sagorsk - russisch-orthodoxe Kirche - 28,30’ (auch im NDR)


2. Autor und Realisator bei folgenden Filmen

Deutsche Welle
Es begann in Oregon - Bachakademie unterwegs in Oregon, Krakau und Stuttgart - 28’
(engl. Version ‘Bach for export’)
Gesendet in deutscher Version von Deutscher Welle (auch in der ARD) und in englischer Version über Public Broadcasting System (PBS) in den USA

RTL
Für 'Kunst und Botschaft' (alle 5'-anderes in Klammern)
Lovis Corinth ‘Ecce homo’ - Wassili Kandinsky ‘Im schwarzen Viereck - Ernst Fuchs ‘Psalm 69’ -Marc Chagall ‘Tanz Davids’ und ‘Hosea und ´die Hure Gomer’ - Erich Klahn ‘Hochzeit zu Kanaan.’
‘Wegkreuze - Kreuzwege- der Maler Gerd Winner ‘ - Sonderfilm zu Karfreitag (15’)
‘Tehillim - Malaktion von Barbara Heinisch zu Musik von Steve Reich’ - Sonderfilm zu einem kirchlichen Feiertag (15’)

Beiträge für kirchliche Zwecke
''Was erwarten Sie von der Kirche'' - Straßenumfrage für Kirchenvorstehertag (6')
''Es klingelt und die Kirche steht vor der Tür'' - Straßenumfrage für 50-jähr. Jubiläum Haushalterschaft (3x2')


4. Häufiger Talkgast als theologischer 'Experte' in folgenden Sendungen:
Experten (Sat-1 BrunchTV, live Anrufer und Themen der laufenden Sendung kommentiert)), RTL- Frühstücksfernsehen (live aus dem Stand die Nachrichtenlage kommentiert im Gespräch mit dem Moderator)
Arabella (Pro-7-Aufzeichnung),

5. Redaktionell verantwortlich für folgende Piloten und nichtgewerblich genutzte Programme
Immer, wenn es Sonntag wird - Vater und Tochter im Gespräch - 7 x 5’ (Eikon)
European parabels - 6 x 15’ (Eikon, Ikon u.a.)
‘Lieder, erzählt und gesungen’ - 9 x 8’ & Videoclips mit christlicher Pop- und Rockmusik - 4 x 4’ (Gebr. Hofmann u.a.)


Hörfunkliste

I. ÖFFENTLICH-RECHTLICH in Auswahl (immer Autor, Regie und Sprecher)

Schwerpunktmäßig für den NDR, aber auch für WDR, DW, DLF, SDR und andere ARD-Programme.

ARD

1. NDR und andere

a. Magazinbeiträge, alle mit O-Ton-Zuspielungen
Galerie in Lucklum - eine Kulturinitiative (12’). Menschen im Alltag - z.B. Diethelm Schäfer (6'). Oper in der Marktkirche (8’). Kleinwagenmuseum Störy (5’). Sommer in Nohant Premierenbericht Landesbühne mit O-Tönen (5’). ‘Mass’ von Bernstein -Premierenbericht mit Zuspielteilen Live aus Wien (8’) auch für SDR, WDR u.a.. Künstlerdienst des Arbeitsamtes (5’). Neuer Chor Hamburg (8’) auch für SDR, DLF. Technische Hilfen für Behinderte (10’) auch SDR. Europäische Gemeinschaft-musikalisch Bericht (8’).

b. Feature
Internationale Musikakademie für Solisten-Meisterklasse Elisabeth Schwarzkopf (15') auch für DW. Allein kommst du nicht weiter-Beobachtung in Gruppenpfarrämtern (28’) auch für WDR . Drei Amerikaner in Hannover (15’). Es begab sich aber zu der Zeit...-Ein Krippenspiel auf dem Lande Feature -(25’). Christliche Gruppen auf der Industriemesse-US-Astronaut in Hannover O- Ton-Bericht (15’) auch für DLF, BR, SFB.
2. WDR
O.G. Blarr in Israel O-Ton-Bericht (8’) auch für DLF und DW
Wie kann ich singen im fremden Land? Rußlanddeutsche Baptisten in der BRD (28’)

3. DW
50 Jahre Atombombe auf Hiroshima -Kulturfestival in Hiroshima
Live-Telefonbericht aus Hiroshima (7’) für ‘Kultur aktuell’ (DW)

II. PRIVAT-RECHTLICH

Als Projekt- und Redaktionsleiter neben den Fernsehaktivitäten verantwortlich für den Aufbau und die Arbeit einer Zentralredaktion Hörfunk und ihrer ursprünglich bundesweit angelegten Vernetzung mit anderen Redaktionen.
In diesem Zusammenhang entstanden zwischen Oktober 1986 und November 1990 etwa 550 Programme in einer Länge von 2’30 bis 85 Minuten. Dabei waren auch die ‘Langformen’ entsprechend den privatrechtlichen Anforderungen in Kurztakes zu unterteilen. Ein umfangreiches Verzeichnis dieser Programme, geordnet nach Schlagworten, O-Ton-Archiv, Musik-Archiv und chronologischer Einordnung liegt im gep Frankfurt vor. Hier nur einige Punkte im Überblick:

1. Als Redaktionsleiter verantwortete Themenbereiche
Hierzu einige der Stichworte aus dem Schlagwort- und O-Tonverzeichnis der Redaktion,
zu denen Beiträge entstanden.

Allgemeine Schlagworte
Aids-Afrika-Arabische Welt-Arbeitswelt-Asien-Basisbewegungen-Buntes-EKD-Ethnien-Europa-Familie-Film-Frauen-Israel-Krieg/Frieden-Kunst-Literatur-Medien-Menschenrechte-Ökumene-Promis-Religionen-Sekten-Soziales-Südamerika-Tod-Touristik-USA-UDSSR-Umwelt-Asyl-Dritte Welt-Musik-Osteuropa-DDR-und vieles andere mehr...
Aber auch:
Aktion Sühnezeichen-Alternativer Nobelpreis-Auferstehung-Asyl für Honecker-Bauerngenossenschaft-Chanukka-Denkmal für Deserteure-Elga Sorge-Frauenquote-Früchteboykott-Geschichte eines Liedes-Homosexuelle-Jüdische Feiertage-Kälbermastskandal-Kirchentag-Kriegspredigten-Militärseelsorge-Mondlandung-Namibia-New Age-ÖRK-Ostern-PfarrerIn-Reichskristallnacht-Rüstungsexporte-Rockmusik-Synode-Müntzer-Todesanzeigen-Unna Massen-Urlaubsseelsorge-Zeit- und vieles andere mehr...