Christine Schild
Theater
Christine Schild erhielt ihre ersten Theaterengagements in Köln und Düsseldorf. Danach spielte die gebürtige Rheinländerin meistens an der Seite von Wolfgang Spier, der sie entdeckte und ihr zum ersten Mal Unterricht gab – praktisch und direkt auf der Bühne. Bei Ruth Busse in Berlin nahm sie später Sprech- und Gesangsunterricht.
In Berlin, Hamburg, München und in ganz Deutschland sah man Christine Schild in heiteren und in ernsten Rollen.
Schauspielerische Vielseitigkeit bewies sie in Ionescos „Die Unterrichtsstunde“, in Willy Russels „Bildung für Rita“ und in Tom Kempinskys Schauspiel „Duett für eine Stimme“, das sie auch in Hamburg im Winterhuder Fährhaus im kleinen Saal gespielt hat. Ihren Durchbruch aber hatte sie wohl als „Brook“ in „Der reinste Wahnsinn“ in Berlin.
Zu ihren Bühnenpartnern gehören unter anderem Wolfgang Spier, Peer Schmidt, Peter Bause, Herbert Hermann, Ilja Richter, Michael Schanze, Herbert Feuerstein, Claus Biederstaedt, Johanna von Koczian, Harald Juhnke, Walter Plathe und Jochen Busse.
Sie spielte viele Rollen im Fernsehen und war unter anderem als Partnerin von Herbert Hermann in der Rolle der „Christine“ in der 12-teiligen Serie „Lucas und Sohn“ zu sehen.
Sie lebt zwar in Berlin, aber ihre Lieblingsstadt ist Hamburg.
Hier war sie in der Komödie Winterhuder Fährhaus im großen Saal zu sehen in „Auf und davon“, „Bildung für Rita“ und in „Stepping out“.
Sie freut sich sehr, mit dem „Mustergatten“ endlich wieder in Hamburg zu sein.

"Ein eingebildet Kranker" 2007/2008
"Der Mustergatte" 2007/2008
"Duett für eine Stimme“ 2002/2003 (Kontraste-Reihe)
"Stepping out" 1994/1995
"Bildung für Rita" 1993/1994
"Auf und Davon" 1988/1989