VERANSTALTUNGEN

Dienstag, 09.11.2010 | 10:30 Uhr | Köln
Kinder/Jugend,Tanztheater

federfein und kratzebein

Beschreibung
musikalisches Theater-Spiel
vom Berühren und Spüren
für Kinder ab 2 Jahren und Familien

Der Baum hat eine Rinde, das Tier ein Fell und wir Menschen haben die schützende Haut, die Innen und Außen voneinander trennt. Mit dem neuen Stück "federfein und kratzebein" lädt das theater monteure Kinder ab 2 Jahre und ihre Begleiter zu einer poetisch–sinnlichen Entdeckungsreise ein: Es geht um unser größtes Sinnesorgan, die Haut. Wir können sie kitzeln, streicheln, kratzen, pieksen, kneten und sie mit den verschiedensten Materialien überraschen. Wir können sogar Musik mit ihr machen und uns von all diesen Empfindungen in Bewegung bringen lassen.

Gleichzeitig behutsam und humorvoll erkunden die zwei Spieler Andrea Lucas und Thomas Marey was unter die Haut geht, was einem die Haare zu Berge stehen lässt und wann man ein dickes Fell braucht.

Dabei finden die beiden immer wieder neue Umsetzungen von Berührung in Bewegung und Musik – einen Kitzel-Tanz, ein Streichel-Lied, eine Klatsch-Musik.

So schlägt "federfein und kratzebein" Brücken – vom Fühlen zum Bewegen, vom Sehen zum Empfinden, vom Hören zum Berühren – von Innen nach Außen und zurück.

von und mit: Andrea Lucas und Thomas Marey
Choreografie und Regie: Andrea Lucas und Britta Lieberknecht
Musik: Thomas Marey
Ausstattung: Ensemble

Premiere: 06.11.2010
Dauer: 40 Min.


Kartentel. 0177925 63 18
Wir spüren den anderen und uns selbst – diesen Sinneseindruck vermittelt nur die Haut. [...]
Wir erleben die Gefühle aus den Gegensätzen heraus, sei es hell oder dunkel, laut oder leise, langsam oder schnell – für alles finden Andrea Lucas und Thomas Marey körperliche Entsprechungen. Die Tänzerin und der Musiker zeigen schon den ganz jungen Theaterbesuchern von zwei Jahren – und auch den faszinierten Erwachsenen – wie man den Körper in ein Musikinstrument verwandelt.
Immer neue Bewegungen, immer neue Geräusche beim Klatschen, Pusten, Reiben und Singen. [...] Letztlich entsteht ein Klangkunstwerk mit einer eigenen Sprache, das alle verstehen und verzaubert.
Weitere Informationen: www.theater-monteure.de
groenemeyer