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Lola Arias
Theater
* Buenos Aires

Lola Arias (1976) ist als Schriftstellerin, Regisseurin, Schauspielerin und Musikerin tätig und gründete die Compagnie „Postnuclear“, ein interdisziplinäres Künstlerkollektiv, mit dem sie bereits verschiedene Theater-, Literatur-, Musik- und Kunstprojekte entwickelte. Ihre Arbeiten spielen mit dem Grenzbereich von Realität und Fiktion. In „Striptease“ okkupiert ein einjähriges Baby die Mitte der Bühne, während seine Eltern sich ein Telefonduell liefern. In „El amor es un francotirador“ erzählen die Darsteller wahre und erfundene Liebesgeschichten, während eine Live-Rockband spielt. In „Mi vida después“ rekonstruieren sechs Schauspieler die Jugend ihrer Eltern in den 70ern anhand von Fotos, Briefen, Kassetten und alten Kleidern. Sie arbeitet mit Schauspielern, Menschen, die in anderen Berufen arbeiten, Musikern, Tänzern, Kindern, Babys und Tieren.
Zuletzt inszenierte sie „Familienbande“ an den Münchner Kammerspielen und „The Enemy Within“ am HAU. Ihre Theatertexte wurden ins Deutsche, Englische und Französische übersetzt und sind beim Verlag der Autoren erschienen.
Lola Arias’ Theaterarbeiten waren unter anderem beim Steirischen Herbst in Graz, zum Festival d’ Avignon, zum In Transit Festival Berlin, zum Theaterspektakel Zurich, zum Spielart Festival München und dem Alkantara Festival Lisboa eingeladen.
Seit 2006 arbeitet Arias auch gemeinsam mit Stefan Kaegi: Zuletzt in „SOKO São Paulo“ mit brasilianischen Polizisten und in „Airport Kids“ mit globalisierten Nomaden im Alter zwischen 7 und 13 Jahren.
Gemeinsam mit Ulises Conti arbeitet sie als Komponistin, Musikerin und Sängerin; 2008 erschien ihre erste Musik-CD mit dem Titel „El amor es un francotirador“ (Label: Metamúsica records).
Im Herbst 2010 erscheint im Blumenbar Verlag ein Band mit Erzählungen, Lyrik und Theaterstücken unter dem Titel: „Liebe ist ein Heckenschütze“.

www.lolaarias.com.ar
Lola Arias (1976) ist als Schriftstellerin, Regisseurin, Schauspielerin und Musikerin tätig und gründete die Compagnie „Postnuclear“, ein interdisziplinäres Künstlerkollektiv, mit dem sie bereits verschiedene Theater-, Literatur-, Musik- und Kunstprojekte entwickelte. Ihre Arbeiten spielen mit dem Grenzbereich von Realität und Fiktion. In „Striptease“ okkupiert ein einjähriges Baby die Mitte der Bühne, während seine Eltern sich ein Telefonduell liefern. In „El amor es un francotirador“ erzählen die Darsteller wahre und erfundene Liebesgeschichten, während eine Live-Rockband spielt. In „Mi vida después“ rekonstruieren sechs Schauspieler die Jugend ihrer Eltern in den 70ern anhand von Fotos, Briefen, Kassetten und alten Kleidern. Sie arbeitet mit Schauspielern, Menschen, die in anderen Berufen arbeiten, Musikern, Tänzern, Kindern, Babys und Tieren.
Zuletzt inszenierte sie „Familienbande“ an den Münchner Kammerspielen und „The Enemy Within“ am HAU. Ihre Theatertexte wurden ins Deutsche, Englische und Französische übersetzt und sind beim Verlag der Autoren erschienen.
Lola Arias’ Theaterarbeiten waren unter anderem beim Steirischen Herbst in Graz, zum Festival d’ Avignon, zum In Transit Festival Berlin, zum Theaterspektakel Zurich, zum Spielart Festival München und dem Alkantara Festival Lisboa eingeladen.
Seit 2006 arbeitet Arias auch gemeinsam mit Stefan Kaegi: Zuletzt in „SOKO São Paulo“ mit brasilianischen Polizisten und in „Airport Kids“ mit globalisierten Nomaden im Alter zwischen 7 und 13 Jahren.
Gemeinsam mit Ulises Conti arbeitet sie als Komponistin, Musikerin und Sängerin; 2008 erschien ihre erste Musik-CD mit dem Titel „El amor es un francotirador“ (Label: Metamúsica records).
Im Herbst 2010 erscheint im Blumenbar Verlag ein Band mit Erzählungen, Lyrik und Theaterstücken unter dem Titel: „Liebe ist ein Heckenschütze“.

www.lolaarias.com.ar