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Katharina von Bülow
Theater
Katharina von Bülow erhielt Ihre Gesangsausbildung an der Hamburger Musikhochschule. Ihr Repertoire umfasst Cherubino (Mozart „Le nozze di Figaro“), Dorabella (Mozart „Così fan tutte“), Stéphano (Gounod „Roméo et Juliette“) und Orlofsky (Strauß „Die Fledermaus“). Später kamen Partien wie Octavian (Strauss „Der Rosenkavalier“), Fuchs (Janáceck „Das schlaue Füchslein“), Gertrud (Humperdinck „Hänsel und Gretel“), Kundry (Wagner „Parsifal“) und Fricka (Wagner „Der Ring des Nibelungen“) hinzu. Sie sang an den Opernhäusern in Lyon, Lissabon, der Komischen Oper Berlin, der Hamburgischen Staatsoper, dem Nationaltheater Mannheim, dem Staatstheater Nürnberg und bei den Bregenzer Festspielen. An der Opéra National de Lyon sang sie erstmals in „Parsifal“. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Kazushi Ono, Simone Young, Will Humburg, Lothar Koenigs und Frank Beermann und Regisseuren wie Barrie Kosky, Christoph Loy, Dietrich W. Hilsdorf, Achim Freyer und David Mouchtar-Samorai zusammen. Sie engagierte sich für Uraufführungen wie „Das Frauenorchester von Auschwitz“ (Stefan Heucke), „Joseph Süss“ (Detlev Glanert) und „Noah“ (Sidney Corbett) und beeindruckte bei den Bregenzer Festspielen in „Jacobs room" von Morton Subotnick. Zu ihrem Repertoire gehört auch die Solopartie in „Das Gehege" von Wolfgang Rihm. In der Spielzeit 2017/18 ist sie an der Deutschen Oper am Rhein als Grimgerde (Wagner „Der Ring des Nibelungen“) zu sehen.